Lions Clubs aus Dortmund spenden 1800 Euro an BackUp-ComeBack

Wir freuen uns, dass die Lions Clubs (LC) aus Dortmund die Arbeit von „BackUp-ComeBack –Westfälischer Verein für die offensive Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus e.V.“ unterstützten. Alle neun Lions Clubs (LC) aus Dortmund spenden jeweils 200 Euro, sodass eine Gesamtspende in Höhe von 1800 Euro zusammenkommt. Die Spende ist auf zwei Jahre angelegt, d.h. im kommenden Jahr werden erneut 1800 Euro an BackUp-ComeBack überwiesen. Die Idee zur Spende hat LC-Zonen-Chairman Prof. Ralf Brickau von seinem Vorgänger Dr. Gregor Durben übernommen. „Ich bin stolz und voller Hochachtung für diese Anregung“, sagte Brickau im Dortmunder Rathaus.

Durben hatte den Vorsitzenden des Vereins BackUp-ComeBack, Hartmut Anders-Hoepgen, zu Clubabenden der Lions Clubs eingeladen, um über die Bedrohung durch den Rechtsextremismus zu sprechen. „Unsere Demokratie ist in Gefahr“, betonte Anders-Hoepgen bei der Spendenübergabe im Rathaus. Er unterstrich die Bedeutung des zivilgesellschaftlichen Engagements gegen den Rechtsextremismus – in Dortmund und in Westfalen. BackUp-ComeBack e.V. betreibt das Projekt BackUp (Opferberatung für Menschen nach rechtsextremen, rassistischen oder antisemitischen Angriffen in Westfalen) und das Projekt „U-Turn“ (Beratung rund um die Themen Rechtsextremismus, Einstiegsprävention und Ausstiegsberatung für Betroffene und Ratsuchende in Dortmund). Anders-Hoepgen zeigte sich überaus erfreut über die Unterstützung der Lions Clubs – finanziell wie ideell.

Die wichtigste Aufgabe der Lions Clubs sei als Multiplikatoren weiterhin für eine vielfältige, tolerante und offene Gesellschaft zu werben, so Anders-Hoepgen. Dies steht im Einklang mit den Zielen der Lions Clubs International, die sich der Verständigung der Völker in der Welt, dem guten Bürgersinn, sowie aktiv der bürgerlichen, kulturellen und sozialen Entwicklung der Gesellschaft verschrieben haben.

Alle neun Lions Clubs aus Dortmund spenden

Der scheidende Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Ullrich Sierau, ließ sich entschuldigen und sandte eine kurze Grußbotschaft. Beim Pressetermin anwesend waren - neben Hartmut Anders-Hoepgen - Rainer Harkort (LC Phönix), Dr. Gregor Durben (LC Phönix), Markus Rüdiger (LC Dortmund), Bernd-Georg Nolte (LC Rothe Erde), Katrin Hüpler (LC Auxilia), Juliane Greeske (LC Union), Till Christian Hoppe (LC Hanse), Wolfgang Weber (LC Reinoldus), Christel Meiercord (LC Fluxa), Tobias Ebert (LC Tremonia) und in der Funktion als Region Chairperson und Mitglied im LC Phönix, Ralf Brickau.

Corona konform mit Abstand: Hartmut Anders-Hoepgen (erste Reihe, von links), Juliane Greeske, Ralf Brickau, Gregor Durben (zweite Reihe, von links), Katrin Hüpler, Markus Rüdiger, Wolfgang Weber (dritte Reihe, von links), Tobias Ebert, Christel Meiercord, Till Christian Hoppe, Bernd-Georg Nolte (vierte Reihe, von links) und Rainer Harkort. Foto: BackUp-ComeBack

 

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